Är Personalvertriedung am CHNP
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Die Gleichheitsdelegierte ist Tina Koch

Délégations-Info zu Burnout
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Délégations-Info zu Mobbing
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Gesetzliche Grundlagen

 

Jeder Hauptausschuss und, gegebenenfalls, jeder Abteilungsausschuss muss unverzüglich nach seinem Einsetzen und für die Dauer seines Mandates aus der Mitte seiner Mitglieder eine(n) Gleichheitsdelegierte(n) ernennen.

 

(2) Der Gleichheitsdelegierte hat als Aufgabe die Gleichbehandlung zwischen weiblichen und männlichen Arbeitnehmern zu gewährleisten betreffend des Zugangs zur Beschäftigung, zur Ausbildung und zur beruflichen Förderung sowie die Entlohnung und die Arbeitsbedingungen.
Zu diesem Zweck ist der Gleichheitsdelegierte befugt, unter Vorbehalt der in anderen gesetzlichen Bestimmungen vorgesehener Befugnisse, in den Bereichen seines Auftrags, allein oder im Einvernehmen mit der Personalausschuss handelnd

  1. sein Gutachten abzugeben und Vorschläge zu formulieren in Bezug auf alle Fragen, die in einen der oben erwähnten Bereiche fallen;
  2. dem Arbeitgeber Sensibilisierungsaktionen für das beschäftigte Personal des Unternehmens vorzuschlagen;
  3. dem Arbeitgeber einen Maßnahmenplan vorzubereiten und vorzulegen, der die Gleichheitsaussichten zwischen Frauen und Männer fördert, so wie Artikel L.241-2. Abschnitt (2) in fine;
  4. dem Arbeitgeber jede individuelle oder kollektive Beschwerde vorzulegen in Bezug auf die Gleichbehandlung zwischen Männer und Frauen;
  5. individuellen oder kollektiven Streitfällen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Bereich der Gleichbehandlung zwischen Männer und Frauen vorzubeugen und sie zu schlichten;
  6. die Gewerbeaufsicht mit Beschwerden oder Bemerkungen zu befassen, falls keine Regelung der oben genannten Streitfälle vorliegt;
  7. das beschäftigte Personal beider Geschlechter einmal pro Jahr getrennt zusammen zu rufen;
  8. die Bildung zur Gleichheit der Lehrlinge im Betrieb zu überwachen;
  9. bei der Erstellung und Ausführung des Lehrsystems mitzuarbeiten;
  10. Sprechstunden in einem geeigneten Lokal für das beschäftigte Personal des Betriebes entweder außerhalb oder während der Arbeitsstunden zu geben. In diesem letzteren Fall muss der Gleichheitsdelegierte sich mit dem Arbeitgeber über die Uhrzeit und Organisationsregelung der Beratungen einigen, deren Dauer laut der in dem folgenden Paragraph 4 vorgesehenen Stundengutschrift angerechnet wird;
  11. im Vorfeld ein Gutachten abzugeben zu jeder Schaffung eines Teilzeitposten im Betrieb.

Des weiteren muss der Unternehmensleiter der Personaldelegation (Personalausschuss) und/oder dem Gleichheitsdelegierten jedes Semester Statistiken vorlegen, die auf das Geschlecht ventiliert über Einstellungen, Beförderungen, Versetzungen, Kündigungen, Entlohnungen und Ausbildung des im Unternehmen beschäftigten Personals berichten.

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