Är Personalvertriedung am CHNP
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Du besuchst gerade die kombinierte Internet- und Intranetseite der Personalvertretungen des CHNP, Ettelbrück.
(Eher vertrauliche Inhalte sind gekennzeichnet und nur klinikintern zu öffnen.)

2016

28.11.2016

Tarifvertragsverhandlungen

Am 24. November saßen wieder Vertreter der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite zu Verhandlungen am Tisch.

 

Leider kann kein substantieller Fortschritt verkündet werden. Je länger kein verbindlicher(!) Durchbruch in den heute strittigen Punkten erreicht wird, desto höher ist die Gefahr eines Scheiterns der Verhandlungen.  

Trotzdem darf die Hoffnung auf eine Einigung nicht aufgegeben werden, denn die grundsätzliche Legitimität der Forderungen wird eigentlich von keinem "der sozialen Mitspieler" hier im Land verneint und es wäre wünschenswert, wenn für die Mitarbeiter im Krankenhaussektor entsprechend Verantwortung übernommen wird.

 

Unser Haus war in der Verhandlungsdelegation des OGBL mit Miguel und Oliver vertreten, die gerne für persönliche Rückfragen zur Verfügung stehen.

23.11.2016

 

Réforme du Congé Parental: Les Changements les plus importants en un clin d'oeil

10.11.2016

 

Update:
Réforme du Congé Parental

Réforme du Congé Parental (10 novembre 2016)
conge_parental_loi_2016_11_03.pdf
PDF-Dokument [170.8 KB]
Demande de la nouvelle indemnité de congé parental pour congés parentaux débutant après le 01.12.2016
Demande de la nouvelle indemnité de cong[...]
PDF-Dokument [32.8 KB]
Demande de congé parental (nouvelle législation)
Demande de congé parental (nouvelle légi[...]
PDF-Dokument [520.3 KB]
Antrag auf die neue Elternurlaubentschädigung mit Beginn des Elternurlaubs nach dem 01.12.2016
Antrag auf die neue Elternurlaubentschäd[...]
PDF-Dokument [32.0 KB]
Antragsformular für Elternurlaub (neues Gesetz)
Antragsformular für Elternurlaub (neues [...]
PDF-Dokument [519.9 KB]

Mehr zum Neuen Elternurlaub / Pour en savoir plus sur le nouveau Congé Parental:

17.10.2016

 

Update:
Entrevue mat der Ministesch vun der Santé 

Am 27. September kam es zu einem Treffen des OGBL und verschiedenen Personalvertretern (auch vom CHNP) mit der Gesundheitsministerin Lydia Mutsch, dem Juristen Herrn L. Mertz und Frau Dr. D. Knauf-Hübel, der Vertreterin der Division de la Médecine curative et de la qualité en santé.

12.10.2016 

 

Nichtverlängerung der Probezeit 

 

[Dieser Link kann nur klinikintern geöffnet werden.]

12.10.2016 

 

Auf ein Wort ...

Wieder ist ein syrisches Kind verletzt und blutverschmiert nach einem Luftangriff, wieder weint ein Mädchen um seine Angehörigen

[Mehr hier]

 

04./10.10.2016

FHL + SAS-Kollektivverträge
 

Tarifkonflikt: Keine Entwarnung!

Conflit tarifaire: Pas de Soulagement!

Conventions collectives FHL + SAS: Pas de soulagement!
Tract__FR__Konflikt SAS+FHL 0510.pdf
PDF-Dokument [927.2 KB]
Konflikt bezüglich den FHL+SAS-Kollektivverträge
Tract Konflikt SAS+FHL_10_2016.pdf
PDF-Dokument [911.9 KB]

04.10.2016

 

Familienzulagen, Schulanfangszulage, Gutscheine für Betreuung ...

 

Änderungen seit dem 1. August 2016

info_25_DE_stc.pdf
PDF-Dokument [60.4 KB]

Allocation familiale, allocation de rentrée scolaire, chèques service-accueil ... 

 

Du changement depuis le 1er août 2016

info_25_FR_stc.pdf
PDF-Dokument [65.1 KB]

22.09.2016

 

Rückmeldung aus der Tarifkommission
 
In der letzten Woche kam die Tarifkommision des OGBL für unseren Sektor zusammen.

 

Derzeit gibt es keine Änderungen im Verhalten der FHL und wir werden vorsorglich im Verlauf der kommenden Monate, unter Beachtung der Besonderheiten unseres Arbeitsfeldes, die Strekfähigkeiten der verschiedenen Service und Mitarbeiter eruieren. 

 

Die Zeichen stehen auf STREIK im Verlauf des kommenden Jahres, wenn sich die FHL weiterhin so uneinsichtig wie bisher verhält.

 

Der OGBL, bzw. wir als Mitglieder Tarifkommission, stehen weiteren ernsthaften Verhandlungen offen gegenüber. Sollten diese nicht Fruchten, muss in der Folge das formelle Scheitern der Schlichtung festgestellt werden und dann wird die gesamte "Maschinerie" in Gang gesetzt, um über Arbeitskampfmaßnahmen unsere Forderungen durchzusetzen.

21.09.2016

 

Update:
Congé de formation im CHNP in Gefahr!

 
Die Artikel 12 und 13 des "loi dè 26 mars 1992 sur l'exercice et la revalorisation de certaines professions de santé" werden wohl nicht mehr wegfallen. Das Vorhaben konnte im letzten Moment gestoppt werden.

 

Nach Interventionen verschiedener Gremien und Organisationen, wie zum Beispiel des Conseil Supérieur de Certaines professions de Santé, der ANIL und natürlich des OGBL, verbunden mit persönlicher Intervention bei der Ministerin, wurde in der Commission parlementaire de l'Enseignement supérieur, de la Recherche, des Médias, des Communications et de l'Espace am Montag festgehalten, dass die Fortbildungsstunden der Gesundheitsberufler nicht wie geplant massiv beschnitten werden. Die Artikel 12 und 13, also das Recht auf 40 Std. Fortbildung im Jahr, bleiben bestehen.

 

Das Gesetzesprojekt wurde angepasst und wird nun so der Chamber zur Abstimmung vorgelegt.

 

30.08.2016

Achtung:

Congé de formation im CHNP in Gefahr!
 
Noch kann das Vorhaben gestoppt werden!

 

Als Délégation du personnel sprechen wir uns gegen ein Detail in einem Gesetzesprojekt aus, welches zu massiven Einschnitten im CHNP führen wird.

 

Es gilt diesen handwerklichen Fehler oder gezielten Versuch in dem Gesetzesvorhaben mit allen Mitteln und unter Einsatz aller Netzwerke auf den letzten Metern zu korrigieren oder zu stoppen.

 

Die Artikel 12 und 13 des "loi du 26 mars 1992 sur l'exercice et la revalorisation de certaines professions de santé" sollen ersatzlos gestrichen werden.

 

Angeblich hat das Gesetzesprojekt bzw. die Löschung der Artikel keinerlei Einfluss auf das Prinzip der Fortbildung der Gesundheitsberufler, da das Gesetz vom 24 Oktober 2007 über den "congé individuel de formation" dies auffangen würde. Dem ist aber nicht so!

 

Im Gesetz über den "congé individuel de formation" steht in Artikel 234-61

"La durée totale du congé-formation ne peut dépasser quatre-vingt jours pour chaque bénéficiaire au cours de sa carrière professionnelle"

Wenn eine berufliche Laufbahn beispielsweise 40 Jahre andauert, so sind dies im Schnitt zwei Tage congé-formation pro Jahr.

 

Im Gesetz vom 26. März 1992 über die Gesundheitsberufler steht in Artikel 13.(1), dass die Person, die einen Gesundheitsberuf ausübt

"doivent tenir à jour leurs connaissances professionnelles. A cet effet, la participation à les cours de formation ... est considérée comme activité de service jusqu'à concurrence soit de cinq jours auvrables par an, soit de quinze jours consécutifs par période de trois ans"

Das entspricht also fünf Tagen im Jahr.

 

In der Praxis wurden die Fortbildungsansprüche, basierend auf diesen beiden Artikeln, zusammengerechnet. So konnten also, im Schnitt, sieben Fortbildungstage im Jahr genommen werden.

 

Nun soll es aber, ganz leise mit der Streichung von Artikel 13, zu einer Kappung der Fortbildungstage von 7 (sieben) auf zukünftlich 2 (zwei) Tagen pro Jahr kommen.

 

In unserem Gesundheitsbereich, dieser sensiblen Domäne, ist die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen aber unverzichtbar. Nicht nur für die Erfüllung weiterer Artikel im Gesetz von 1992, wie beispielsweise der "familiarisation avec la situation luxembourgeoise" zur Verbesserung der Kommunikation mit den Patienten und innerhalb des multiprofessionnellen Teams, sondern vor allen Dingen um allen Gesundheitsberuflern garantieren zu können, dass sie in dieser schnelllebigen Zeit informiert und ihr Wissen an den aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik angespasst ist.

 

Die Gesetzesänderung befindet sich schon auf dem Instanzenweg. Aus diesem Grund muss schnellstmöglich der Löschung des Artikels 13 des "texte coordonné de la loi du 26 mars 1992 sur l'exercice et la revalorisation de certaines professions de santé" Einhalt geboten werden.

 

Wir schöpfen unsere Möglichkeiten auf nationaler Ebene aus und rufen alle Kollegen des CHNP dazu auf:
 

"Sprecht mit Kollegen, mit Entscheidern, mit luxemburger Politikern und weist auf dieses ungeheurliche Vorhaben hin, welches so nie umgesetzt werden darf".

23.08.2016
 

Streik!

 

Streik! en Documentaire vum ... [mehr]

 

August 2016 

FHL-Kollektivvertrag - Schlichtungsamt

 

Link version française: 
La Fédération des hôpitaux (FHL) n’assume pas sa responsabilité !

 

Die FHL ist nicht dazu bereit Verantwortung zu übernehmen

 

Nachdem am 4. Juni 2016 über 9000 Beschäftigte machtvoll demonstriert haben, dass sie nicht mehr bereit sind weiter auf die seit Jahren geschuldete Aufwertung ihrer Laufbahnen zu warten, fällt das in der Fédération des Hôpitaux (FHL) organisierte Patronat der Krankenhäuser seinem Personal weiterhin in den Rücken.

Die Weigerung der FHL die von ihr selbst unterschriebenen Verpflichtungen des Kollektivvertrags einzuhalten hatte bekanntlich dazu geführt, dass dem OGBL keine andere Wahl mehr blieb, als das nationale Schlichtungsamt mit dem Streitfall zu befassen. Die erste Sitzung fand am 14. Juli statt. In dieser Sitzung hat der OGBL noch einmal die Wichtigkeit des Artikel 28 und des Parallelismus mit dem öffentlichen Dienst erklärt und darauf bestanden dass die geschuldete Aufwertung der Laufbahnen nun endlich auch im FHL-Kollektivvertrag umgesetzt werden muss.

Von Seiten der FHL kam nichts. Im Gegenteil, der Präsident des Verwaltungsrats erging sich in allgemeinen Ausführungen über die wirtschaftliche Krise von 2008. Nach wie vor lehnte es die FHL ab, ihre kollektivvertragliche Verpflichtung der Berechnung der im öffentlichen Dienst stattgefundenen Verbesserungen mit dem Zweck ihrer Übersetzung in unseren Kollektivvertrag einzulösen. Diese unverantwortliche Haltung ist einem schweren Vertragsbruch gleichzustellen. Ohne diese Berechnungen kann der Artikel 28 nicht umgesetzt werden. Ohne sie können die eigentlichen Verhandlungen nicht eingeleitet werden.

Für diese skandalöse Attitüde kann es keine Entschuldigung mehr geben.

Sie steht im Übrigen sowohl im Widerspruch zu dem Abkommen von November 2014 zwischen den Gewerkschaften und der Regierung als auch zu den rezenten Aussagen des Sozialministers Romain Schneider, die das Einhalten des Artikel 28 nicht in Frage stellen.

Es ist nicht nach zu vollziehen welche Garantien die FHL noch braucht, um endlich den Artikel 28 umzusetzen.

Indem die FHL permanent versucht die Verantwortung für die Berechnung des Gesamtvolumens der Reform beim öffentlichen Dienst an die Regierung abzutreten, macht sie sich selbst, als Verhandlungspartner eines der wichtigsten Kollektivverträge in Luxemburg, de facto überflüssig. In Sachen Arbeits- und Lohnbedingungen im Krankenhauswesen ist die FHL im Begriff abzudanken und ihre Legitimation zu verlieren.

Der OGBL lässt sich nicht auf dieses perfide Spiel der FHL ein. Nach stundenlanger Sitzung auf dem nationalen Schlichtungsamt hat die Blockadehaltung der FHL zum resultatlosen Abbruch der Schlichtung geführt. Es wurde kein weiterer Termin festgelegt.

Die gesetzliche Frist von 16 Wochen läuft also nun an. Nach Ablauf der 16 Wochen kann eine Partei das Scheitern der Schlichtung beantragen. So wie die Dinge im Moment liegen, läuft es ganz darauf hinaus, dass der OGBL dies tun wird.

Für den 15. September wird der OGBL seine Tarifkommission zusammenrufen. Die Personaldelegierten des FHL-Kollektivvertrages werden an diesem Tag die wichtige Entscheidung für die weitere Vorgehensweise treffen.

Der OGBL wird eure berechtigten Forderungen zusammen mit euch mit allen gewerkschaftlichen Mitteln durchsetzen!

14.07.2016

 

Die (erste) Schlichtungssitzung verlief ohne Einigung!

 

Resultat vun der 1. Sitzung Conciliatioun vum FHL Kollektivvertrag: d'Parteie si sech net eenz gin.

 

Et leeft elo den Délai vu 16 Wochen bis den OGBL d'Non-Conciliatioun kann ufroen, an domat d'Streikrecht huet.

 

Et si bis op weideres keng weider Sitzungen geplangt.

26.06.2016

 

Der Kollektivvertrag geht in die Schlichtung!

La convention collective ira en conciliation!

Schlichtung Tract FHL.pdf
PDF-Dokument [792.9 KB]

05.06.2016

Grande manif - Große Demo

04.06.2016

Ein voller Erfolg, mehr dazu hier ... 

31.05.2016


Episode 1-7

  [Lëtzebuergesch]

 

Episodes 1-7

[français]

 

Mehr zum Tarifkonflikt:

 

Hier

30.05.2016

Är Personalvertriedung informiert über den Conflit CCT
Ein Teil unserer Delegation sitzt mit in den Vorgesprächen und auch direkt am Verhandlungstisch. Hier unser hauseigener Flyer zum Tarifkonflikt.
Flyer CHNP.pdf
PDF-Dokument [349.9 KB]

Unakzeptable Forderungen der Arbeitgeberseite FHL

04.05.2016

 

Zum Bipartite-Abkommen mit der Regierung vom 28. November 2014

 

" ... Die CGFP weist darauf hin, dass es sich dabei ganz eindeutig um ein Ergebnis aus Verhandlungen zwischen Regierung und Sozialpartnern handle und appelliert demzufolge an die Regierung, ihren Verpflichtungen bezüglich der Umsetzung dieser Bestimmungen unverzüglich nachzukommen."  [mehr]

03.05.2016

03.05.2016

 

Krankeschäin ofbriechen, wann ee sech nees gutt fillt?

 

Kann e Krankeschäin fréizäiteg ofgebrach ginn, wann de Salarié sech nees gutt spiert an schonn éischter wëll zeréck schaffe goen?

 

Laut Angabe der CNS akzeptiert diese die eigenverantwortliche Abbrechung von Krankenscheinen, sofern sie als CNS vor erneutem Arbeitsbeginn entsprechend informiert wird. 

 

Aber ganz so einfach ist es nicht.

 

Der Arbeitgeber sollte ein berechtigtes Interesse daran haben, dass seine Mitarbeiter nur arbeits- und leistungsfähig in den Dienst kommen. (Auch wenn in der Praxis zu oft toleriert wird, dass sich Mitarbeiter gesundheitlich angeschlagen zur Arbeit quälen.)

 

Als Arbeitnehmer haben wir das legitime Interesse, dass kein Druck ausgeübt werden kann, man solle den Krankenschein abbrechen und wieder früher in den Dienst kommen.

 

Hier hilft in der Regel eine Bescheinigung des Arztes, dass man wieder arbeitsfähig ist. Dies kann kontrovers diskutiert werden, würde aber allen Interessen bestmöglich entgegenkommen.

 

Aktuell dazu eine kurze Meldung von RTL

28.04.2016

Verwaltungsratswahl am 27. Mai 2016

Élection d'un représentant ... / Wahl eines Personalvertreters ...
Élections en vue de la désignation d'un représentant du personnel non médical au Conseil d'Administration
2016 04 26_Avis d'élection_personnel non[...]
PDF-Dokument [182.6 KB]

27.04.2016

 

Léif Kollegen aus dem SAS an FHL secteur,

Geschter war d’Tarifkommissioun vum SAS-Secteur zesummen. Hiere Message as kloer:

 

kommt all de 4. Juni um 11h an d’Stad op eis grouss Manif!

Chères, chers collègues des secteurs SAS et FHL

 

La commission tarifaire du secteur SAS s’est réunie hier soir, et leur message est clair:

 

venez tous à la manif du 4 juin à 11 heures !

Arrêtez de trainer en longeur - Schluss mit der Hinhaltetaktik
Tract SAS avril 2016.pdf
PDF-Dokument [316.3 KB]

25.04.2016

Congé thérapeutique à mi-temps

Um die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besser zu informieren, hat der OGBL die Broschüre „Halbzeiturlaub zu therapeutischen Zwecken" ausgearbeitet.

[mehr]

Dans le souci de mieux informer les femmes et hommes et salariés, l’OGBL a élaboré cette brochure «Congé thérapeutique à mi-temps». 

[plus]

A OGBL redigiu esta brochura «Licença terapêutica a meio-tempo», para dar às mulheres e aos homens assalariados uma informação completa.

[mais]

In order to give better information to women and men employees, OGBL has produced the brochure “therapeutic half-time leave“.

[more]

15.04.2016

Eure Tarifkommission hat entschieden!

Gestern kamen die OGBL-Personaldelegierten der verschiedenen Häuser, welche dem CCT FHL unterliegen, im Rahmen der Tarifkommission zusammen. 

 

Es wurde über den Verlauf und aktuellen Stand der Verhandlungen beraten sowie ergebnisoffen über den "One shot"-Vorschlag der FHL diskutiert.

In der Diskussion wurde beispielsweise von einigen Delegierten geäussert und dargelegt, dass es sich bei dem Vorschlag der Arbeitgeberseite offensichtlich um Augenwischerei handelt und jeder, der den Kontext und den Historique kenne, dies als Affront aufnehmen muss.

 

Nach rund 1,5 Stunden Austausch wurde abgestimmt und das Ergebnis war sehr klar. Über 90 Prozent der gewählten Personalvertreter im Saal lehnen den Vorschlag der FHL ab und haben sich somit entschieden, dass die Mitarbeiter im Gesundheitssektor für die ihnen zustehende Gelder kämpfen werden.

Provisorische bzw. befristete Auszahlungen werden abgelehnt, wir wollen was uns Arbeitnehmern zusteht!

Wir weigern uns, die Verhandlungshoheit in einen anderen Tarifbereich auszulagern!

Wir wollen, dass alle Karriereaufwertungen, im administrativen Bereich (soweit noch nicht berücksichtigt) und insbesondere im Pflegebereich, wie im Artikel 28 festgelegt, an die gesamte Belegschaft übertragen wird!

Wir sind gegen Evaluierungsmodelle und die Splittung der Beschäftigten durch, subjektiv an wenige "Verantwortungs- und Leistungsträger" zu verteilende, Funktions- und Leistungszahlungen. Jeder trägt in unserem Sektor (s)eine hohe Verantwortung!!

 

Merkt euch schon einmal den 4.6.2016 (11 Uhr) vor. An diesem Tag müssen wir ein Zeichen setzen, dass wir als Arbeitnehmer ernst zu nehmen sind und wir uns gegen eine ungerechte Behandlung wohl zu wehren wissen.

 

Wer an diesem Tag kommen kann, muss auf die Straße!

 

Wer Freunde und Familie mitbringen kann ... bring sie bitte mit!

 

Pas de signature sans revalorisation:

Zur Situation ein gemeinsames Positionspapier der implizierten Gewerkschaften, dem OGBL und dem LCGB.
Pas de signature sans revalorisation: résultat du vote de la commission tarifaire FHL
CCT FHL Konflikt 20160415.pdf
PDF-Dokument [461.3 KB]

15.04.2016

 

Wir waren mit mehreren Delegierten in Esch zu einer Fortbildung des OGBL. durchgeführt von Lynn Settinger und Carlos Pereira, bezüglich der Modifikationen betreffend der Reclassements intern/extern.

12.04.2016

 

Die Mitglieder der Verhandlungskommission des OGBL, unsere Delegation war auch vertreten, kamen zusammen und haben nochmals detailiert und zum Teil auch kontrovers über die Proposition der FHL diskutiert.

 

In diesem Rahmen wurde auch die kommende Tarifkommission des OGBL vorbereitet, um die Delegierten bestmöglich und wertfrei mit Sachinformationen bedienen zu können ... um darauf basierend die Tarfikommission eine Entscheidung nehmen zu lassen.

29.03.2016

 

Négociations pour la convention collective SAS/FHL

Un conflit se prépare

 

L’évolution des conditions salariales et de travail des deux conventions de travail SAS et FHL est liée depuis des décennies (par l’article 28) à l’évolution de l’accord salarial et des réformes des salaires et des conditions de travail dans le service public. Auprès de l’État, un nouvel accord a été conclu en mars 2015, après de longues années de négociations et après avoir fait trainer la mise en pratique. Cet accord prévoit le paiement d’une prime unique de 0,9% et une augmentation de la valeur en points de 2,2%, qui, auprès de l’État, a déjà été versée entretemps.
Les deux conventions salariales ont été dénoncées et les négociations sont en cours. 

 

Plus d'info: Version française 

Kollektivvertragsverhandlungen SAS und FHL

Ein Konflikt bahnt sich an

 

Die Entwicklung der Lohn- und Arbeitsbedingungen der beiden Kollektivverträge SAS und FHL hängt seit Jahrzehnten (durch den Artikel 28) von der Entwicklung des Gehälterabkommens und Reformen der Löhne und Arbeitsbedingungen im Öffentlichen Dienst ab. Beim Staat wurde im März 2015 ein neues Abkommen, nach jahrelangen Verhandlungen und dem Hinauszögern der Inkraftsetzung, abgeschlossen. Dieses neue Abkommen sieht neben einer Einmalzahlung von 0,9%, einer Erhöhung des Punktwerts um 2,2%, auch eine neue Struktur der Gehälter vor. Die Auszahlung der 0,9% Einmalzahlung und die Punktwerterhöhung von 2,2% ist mittlerweile beim Staat schon ausbezahlt worden.

 

Mehr hier: Deutsche Version

24.03.2016

 

Hier eine Publikation des OGBL über die gestrige Sitzung der Verhandlungskommission des FHL-Kollektivvertrages.

Die Tarifkommission wird entscheiden ...
Tract FHL2 März 2016 DE.pdf
PDF-Dokument [378.4 KB]
La commission tarifaire tranchera ...
Tract FHL2 Mars 2016 FR.pdf
PDF-Dokument [710.7 KB]

21.03.2016

 

Muer, den 22. Märzkënnt de Verwaltungsroot vun der Fédération des Hôpitaux zesummen an hëllt endgülteg Positioun zu der Propositioun vum OGBL.

Kollektivvertragsverhandlungen FHL
Aktuelle ausführlichere Erklärungen zu den Kollektivvertragsverhandlungen.
Info - Verhandlungen CCT FHL.pdf
PDF-Dokument [671.5 KB]
Négociations de la convention collective FHL
De plus amples explications actuelle de négociations de la convention collective
Info - Négociations de la convention co[...]
PDF-Dokument [589.1 KB]

Zu den aktuellen Themen (Neit Spidolsgesetz) ein sehr gut formulierter Leserbrief von Thomas Klein:

 

Was den Patienten und der Bevölkerung als Verbesserung oder als Qualitätsanstieg verkauft wird

 

Seit wenigen Wochen liegt der Vorentwurf für ein neues Krankenhausgesetz vor. Im Zusammenhang mit dem letzten Entwurf der Krankenhausplanung aus dem Jahr 2014 wurde von vielen Instanzen und vom Staatsrat unter anderem kritisiert dass die Angaben über die bestehende Aktivität ( Carte Sanitaire ) zu alt waren. Diese Datenerhebung ist die Basis für die Krankenhausplanung. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2015 eine neue Datenerhebung durchgeführt die als Grundlage für den aktuell vorliegenden Entwurf dienen soll. Bis jetzt liegt diese Datenerhebung nicht vor, obwohl der Vorentwurf für ein Gesetz bereits seit Jahresbeginn vorliegt. Nur sehr wenige Angaben sind dem Exposé des Motifs zu entnehmen. 

 

Die zuständige Ministerin verfolgt weiterhin ihre Linie in Luxemburg Akutbetten abzubauen. Konkret sollen die Akutbetten von 2312 auf 2093 reduziert werden. Dies entspricht einer Akutbettenreduzierung von mehr als 200 Betten respektive 9,5 Prozent zur aktuellen Situation und nicht sowie aus dem zuständigen Ministerium dargestellt von 5 Prozent. Eine solche massive Reduzierung kann nicht durch weitere Bemühungen des Ausbaus der ambulanten Aktivität kompensiert werden. Diese Tageshospitalisationen sind konform mit der Zielsetzung von 2010 mit gut 35.000 Fällen auf mehr als 50.000 Fälle im Jahr 2014 angestiegen. Dieser Trend wurde 2015 fortgesetzt, obwohl Patienten, Angehörige und Ärzte oft mit der Problematik konfrontiert sind dass die ambulanten Pflegedienste in Luxemburg bezogen auf die Häufigkeit pro Tag und die Zeiten nicht dem Bedarf der Patienten entsprechen. Parallel zu dem Ausbau der ambulanten Aktivität sind die Krankenhaustage im selben Zeitraum nur minimal gefallen, was den Schluss zulässt dass die bestehenden Betten, obwohl die ambulante Aktivitäten ausgeweitet wurde, benötigt werden.

 

Die vom Ministerium publizierten prozentualen Angaben bezüglich der Bettenbelegung in den Krankenhäusern basieren auf den Patienten die in der Nacht um 24.00 Uhr hospitalisiert sind und sind somit nur bedingt aussagekräftig. Hier besteht weiterhin die Problematik dass die aus organisatorischen Gründen reduzierte Belegung an den Wochenenden in dieser Belegungsstatistik nicht berücksichtigt wird um eine diesbezügliche Fehlerkorrektur vorzunehmen. Weiterhin werden die durchschnittlichen Angaben der prozentualen jährlichen Belegung in Luxemburg besonders stark durch die Urlaubsperioden und den Kollektivurlaub beeinflusst.

 

Hinzu kommt die Tatsache dass ... [mehr ...]

19. Mäe 2016

Neit Spidolsgesetz a Kollektivvertrag

Wat fir ee Gesondheetswiesen a wat fir e Spidolssecteur soll Lëtzebuerg an Zukunft hunn? An der Emissioun Riicht Eraus vum Mick Entringer, hunn d'Ministerin an d'Sozialpartner iwwert dat neit d'Spidolsgesetz an d'Erausfuerderungen un de Secteur diskutéiert.

 

[mehr ...]

18. Mäe 2016 - 12:00

 

De Spidolssecteur steet viru Verännerungen

 

Ufank Januar huet de Regierungsrot den Avant-Projet de loi iwwer d'Spideeler an déi sougenannte "planification hospitalière" ugeholl – een Text iwwer deen elo am Spidolssecteur intensiv diskutéiert gëtt. Haaptgrond fir déi geplangten Ännerungen am Secteur ass de neie Spidolsplang, deen elo an d'Spidolsgesetz mat afléisst. D'Gesondheetsministesch Lydia Mutsch sot datt "systemesch Verbesserungen" kommen. 

 

[mehr...]

18.03.2016

 

Tarifvertrag / CCT FHL

 

Léif Kolleginnen a Kollegen,

 

Den 23. März ass déi nächst Verhandlungsréunioun vum FHL Kollektivvertrag. Dëst ass eng ganz wichteg an decisiv Réunioun fir d’Emsetzung vun der Enveloppe laut Artikel 28.

 

Den Daag virdrun, den 22. März kënnt de Verwaltungsroot vun der Fédération des Hôpitaux zesummen an hëllt endgülteg Positioun zu der Propositioun vum OGBL.

 

Mir mussen Drock opbauen fir datt den Verwaltungroot FHL do déi richteg Decisioun hëllt.

Tarifvertrag FHL

 

Am 22. März 2016 wird der Verwaltungsrat der FHL tagen um eine wichtige Entscheidung über die Fortsetzung der Verhandlungen zu treffen.

 

Der Verwaltungsrat der FHL wird entscheiden, ob sie bereit sind die vom OGBL vorgeschlagene Berechnungsmethode mitzutragen und somit den Artikel 28 unseres geltenden Tarifvertrages ein zu eins zu respektieren.

 

Mehr im Dokument "Will der FHL den Konflikt" und in den bisherigen Publikationen ...

Will die FHL den Konflikt?
Tract FHL März2016DE_FR.pdf
PDF-Dokument [491.9 KB]

CONVENTION COLLECTIVE FHL

 

Le 22 mars 2016 aura lieu le conseil d'administration de la FHL, qui prendra une décision importante concernant la continuation des négociations.

 

En effet, le CA de la FHL décidera si oui ou non ils sont prêts à suivre la logique de calcul proposée par l''OGBL et ainsi à respecter l'article 28 en termes identiques.

 

Plus d'informations dans le document "Réunion de la dernière chance?" et sur ce site ...

Réunion de la dernière chance?
Tract FHL März2016DE_FR.pdf
PDF-Dokument [491.9 KB]

04.03.2016

 

Es ist kurz vor zwölf!

Transposition immédiate de la réforme et de l'accord salarial de la fonction publique dans nos conventions collectives

 

Sofortige Umsetzung der Reform und des Gehälterabkommens beim öffentlichen Dienst in unsere Kollektivverträge

Die Tarifverhandlungen schleppen sich aufgrund "technischer Berechnungs- bzw. Herangehensproblemen" dahin, wofür wir die Arbeitgeberseite in der Verantwortung sehen.

 

Wir, von der Basis, fordern, dass endlich Bewegung in das Geschehen kommt.

 

Die offensichtlichen Verschleppungstaktiken der Arbeitgeberseite fruchteten bisher, weil die Arbeitnehmer ein Ergebnis im Rahmen der Verhandlungsgespräche erzielen wollten. Nun erschöpft sich aber die Geduld 

 

Es ist kurz vor zwölf, denn der Tarifvertrag läuft langsam aber sicher aus!

Résolution / Resolution
Résolution adoptée par la Journée syndicale du 3. mars 2016 /
Resolution, angenommen am Syndikatstag vom 3. März 2016
Résolution.pdf
PDF-Dokument [541.7 KB]

04.03.2016

 

Steierreform / réforme fiscale

 

Plus informations www.reforme-fiscale.public.lu

Steuertabellen, Freibeträge und Beispielrechnungen
steierreform2017-sozial-gerecht-allnew.p[...]
PDF-Dokument [79.6 KB]

27.01.2016


Signer la pétition publique n°593 - Accorder plus de congé pour raisons familiales 

26.01.2016

 

Folgend eine Hinweis aus der Belegschaftsgruppe heraus, die hier in Ettelbrück mit psychisch kranken Rechtsbrechern arbeitet. Zur betroffenen Klinik bestehen konzeptionelle Verbindungen:

Sept personnes parmi lesquelles six membres du personnel et un patient ont été grièvement blessées au couteau, lundi soir dans le centre psychiatrique "Titeca" à Schaerbeek.

 

Deux de ces sept personnes se trouvaient dans un état critique la nuit dernière, mais "se portent mieux" depuis mardi matin, ... [plus]

 

[Kurzartikel auf deutsch]

 

Wir fühlen mit den betroffenen Mitarbeitern, die physisch und psychisch geschädigt wurden und hoffen auf baldige Genesung:

22.01.2016

Seit rund 20 Jahren verlangt der OGBL die Anpassung der Karrieren der Gesundheitsberufe und der sozio-pädagogischen Berufe an die der öffentlichen Verwaltungen. Dort wird nach dem tatsächlichem Ausbildungsgrad bezahlt. Bei FHL und SAS nicht.

Beruf Ausbildung Bezahlt wird:
Aide-soignant CATP (DAB) 12e 10e
Educateur 14e 11e
Krankenpfleger BTS (Brevet technicien supérieur, Bac + 2; 15e) 11e
Sozialpädagoge Bachelor (Bac + 3; 16e) 15e
Fachkrankenpfleger Psychiatrie BTS spécialisé (Bac + 4; 17e) 11e

21.01.2016

 

Tarifkonflikt: Aufwertung der Berufslaufbahnen

 

Die ganze gestrige Pressekonferenz (siehe Beitrag vom 20.01.2016) als Video.

 

Auch wenn es hier in erster Linie um den Tarifvertrag des Pflege- und Sozialsektors (SAS) geht wird deutlich, dass der Kampf um eine Aufwertung verschiedener Gesundheitsberufe nicht nur im Pflege- und Sozialsektor, sondern gleichermaßen auch im Spitalsektor geführt werden muss.

 

Das Video ist sehr interessant, weil von Seiten des OGBL auch auf unseren Sektor eingegangen wird.

Heute findet eine Sitzung der Direction syndicale santé statt, an der wir wieder teilnehmen. Der aktuelle Affront wird dort Thema sein.

 

In der kommenden Woche besprechen wir, mit welchen Aktionen

unseren berechtigten Forderungen Nachdruck verliehen werden kann.

 

Sicher scheint, dass die Mitarbeiter der Kliniken "sich bewegen" müssen. Der Weg auf die Straße, um unser festgeschriebenes Recht einzufordern, scheint in diesem Jahr bzw. im Rahmen dieser Verhandlungen schier unumgänglich. Und nur durch eine hohe Präsenz erreichen wir unser Ziel, einen qualitativ hochwertigen Tarifvertrag zu erhalten, die positiven Reformen im staatlichen Bereich (Aufwertung der beruflichen Laufbahnen) auf unseren Sektor übertragen zu können, abwegige Evaluations- und Bewertungsideen der FHL abzuwenden und auch die uns zustehende Lohnerhöhungen zu bekommen.

20.01.2016

Tarifkonflikt: Aufwertung der Berufslaufbahnen

 

Die Tarifvertragsverhandlungen im Krankenhaussektor (FHL) hängen nicht vom Verlauf der Tarifverhandlungen im luxemburgischen Pflege- und Sozialsektors (secteur d’aide et de soins, SAS) ab ... und trotzdem schauen die Tarifparteien im unserem FHL-Bereich genau, wie die Entwicklung im SAS-Bereich verläuft.

 

Auch im Bereich SAS sollen die Berufslaufbahnen, entsprechend der Reform beim Staat, auf das adäquate Niveau angehoben werden.

 

Da in den Verhandlungen nicht nur Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter an einem Tisch sitzen, sondern auch die ministeriellen Vertreter, kann also mit den Finanzierern direkt mitverhandelt werden und eine tragfähige und auch politisch umsetzbare Lösung (per zumindet konkludenter Finanzierungszusage) gefunden werden.

 

Eigentlich stand man von gewerkschaftlicher Seite den Gesprächen positiv optimistisch gegenüber, allerdings wurde nun letzten Freitag folgende Meldung in den Raum geworfen:

 

Fir de COPAS-President hänkt et un de Kollektivvertrags-verhandlungen, ob d'Präisser vun den Zëmmer weider eropginn oder net.

... Fir d'Prestatairen, déi d'COPAS jo vertrëtt, sinn aktuell d'Grenzen erreecht, wann eenzelner se net schonn Iwwerschratt hunn, seet de Marc Fischbach. Et hänkt also villes dovunner of, wat schlussendlech de Konsens tëscht de Gewerkschaften an dem Patronat wäert ginn.

Konsens fannen also. D'Commission Paritaire, mat ganz ville Leit ronderëm den Dësch, dierft Mëtt Februar beienee kommen ... d'Prestataire mussen dofir suergen, datt d'Kierch am Duerf bleift. Bei der Verhandelunge muss awer och jiddereen agesinn, datt ee just dat kann ausginn, wat een och huet. (Ganzer Artikel auf rtl.lu)

 

Der OGBL reagierte zeitnah mit einer Pressekonferenz auf obige Meldung:

 

Ausso vu COPAS skandaléis an net ze verstoen, sou OGBL

Als Erklärung fir d'Erhéije vun de Cotisatiounen an den Altersheemer gouf vun der COPAS op de Kollektivvertrag higewisen ...

Wat d'Opwäertung vun de Carrière géif kaschten, wier nach iwwerhaapt net chiffréiert, esou den OGBL, an et wier bis elo just iwwert d'Methode riets gewiescht, wéi dat soll berechent ginn ...

Den OGBL kënnt dann och net dolaanscht, fir drop opmierksam ze maachen, datt d'Paien an deem betraffene Secteur schonn zënter 2007 net méi an d'Luucht gaang sinn. (Ganzer Artikel auf rtl.lu)

06.01.2016

Die Zukunft des einzelnen Beschäftigten im CHNP wird durch mehrere Themen tangiert werden.

 

Sei es beispielsweise im Bereich der Rehaklinik durch die Neueröffnung einer Langzeitstation zur Sicherung und Versorgung forensischer Patienten, durch die Fortführung der Neubaupläne oder schwieriger Zukunft externer Standorte. Im Park durch die Erweiterung des Tätigkeitsfeldes und anstehender Arbeiten, wofür die Strukturen in Useldange erst einmal gebaut werden müssen. Im Pontalize durch Finanzierungsmodalitäten und -einschnitte im Bereich der Pflegeversicherung. Im CRI, durch die derzeit geführten Fusionsgespräche und deren Auswirkungen.

 

Ein Thema dieses Jahr wird weiterhin der Tarifvertrag sein, bei dem der Verhandlungsfortschritt bis dato zeitlich und inhaltlich unzufriedenstellend ist. Wobei klar benannt werden kann, dass der OGBL sich engagiert, dass Fortschritte erzielt werden und in einer gerechten und angebrachten Logik weiterverhandelt wird.

 

Den Tarifvertrag in der heutigen Form verteidigen zu können ist ein Recht, welches in über 150 Jahren immer wieder durch Klassenkämpfe, Revolutionen und harten Verhandlungen neu erstritten wurde. Diese Errungenschaft ist heute fast schon selbstverständlich und wird nicht immer wertgeschätzt.

 

Rechtsfragen liegen oft Machtfragen zugrunde. Die "Herrschenden" (Vermögende, Arbeitgeber, ...) wollten die Gewerkschaften drängen ihr "Recht" von den bürgerlichen Gerichten zu holen, also aus der Machtfrage eine Rechtsfrage zu machen. Die Arbeitnehmer sollten klagen und über ihre Rechte bestimmen lassen, durch Gerichte, statt selbst für sich einzutreten. Aber die Geschichte zeigt, dass die Arbeitnehmerbewegung damals noch nie "Recht" bekam.

 

Vielleicht müssen die Verhandlungen in eine Schlichtung, mit ungewissem Ausgang. Danach stellt sich wohl endgültig die Frage, ob wir Beschäftigten aus eventuell gescheiterten Verhandlungen und einer eventuell gescheiterten Schlichtung nicht wieder eine richtige Machtfrage machen müssen.

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